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Dienstag, 20. März 2018

Mitten im Dschungel- Casa Matsiguenka


Casa Matsiguenka
Tag und Nacht brechen wir auf zu Expeditionen ins Tierreich des Dschungels. Wir beobachten aus nächster Nähe, wie die sehr selten gewordenen Riesenotter Familie dicke Fische zerbeißen und verschlingen, legen uns auf die Lauer, um Tapire zu beobachten, drehen jedes Blatt um, um Insekten, Frösche, Schlangen, Falter und anderes Getier zu studieren. Wir staksen mit dem Floß durch Sümpfe, um den prachtvollen Stinkvogel (Hoatzin) in seinem Habitat zu bestaunen. Er ist der einzige Vogel auf dieser Welt, der Wiederkäuer ist, also einen Pansenmagen hat.
Mit unseren beiden anderen Expeditionsteilnehmern Brenda und Marco aus Holland, sind wir uns einig: In diesem Paradies könnten wir noch wochenlang bleiben und immer wieder Neues, Aufregendes entdecken.
Casa Matsiguenka
Día y noche salimos de expedición en busca de los animales de la selva que podíamos verlos de cerca. Familias de que comen y tragan pescados nos observan Nutrias gigantes, vemos también diferentes insectos, sapos y víboras y otros animales como el Hoatzín un pájaro hediondo. En su ambiente, el único pájaro del mundo, que de devuelve la comida y vuelve a re masticar. Con compañeros de viaje holandeses, Brenda y Marco estábamos de acuerdo que estamos en estábamos en un un paraíso donde podríamos permanecer semanas para descubrir y tener nuevas experiencias.






Dorado Lodge


Dorado Lodge
Schon auf der Flussfahrt mit dem Langboot sehen wir viele Tiere. Unser Guide David Livia ist nicht nur ein hervorragender Ornithologe, kennt jeden Vogel schon im Flug, am Gesang, entdeckt ihn im Gebüsch - erkennt sich auch mit den anderen Tieren und den Pflanzen im Urwald bestens aus. Wir sehen, wie die Wasserschweine von Putzervögeln gepflegt werden, wie Horden von Affen durchs Gehölz schwingen, wie Tausende von Papageien an den mineralhaltigen Steilwänden am Ufer hängen und die heilende Erde gegen die giftigen der oft unreifen Früchte, die sie aus dem Dschungeldach picken, nutzen.

 Dorado Lodge
Continuamos en el bote en el río y tuvimos la oportunidad de ver varios tipos de animales entre otros cerdos de agua picoteados por pájaros, cantidades de monos saltando por los árboles y miles de papagayos pegadas en las paredes de las quebradas donde picotean la tierra con contenido mineral. Tuvimos la suerte de que el conductor de la barca era ornitólogo con conocimiento de todos los pájaros y animales y plantas de la región, explicando nos sus características.





Im Bergregenwald bis zur Bambulodge


Im Bergregenwald bis zur Bambu Lodge
Die kargen Bergrücken verschwinden langsam, die Temperatur nimmt kontinuierlich zu. Der Dschungel kriecht immer dichter werdend die Berghänge hinauf. An einer steilen, Uferböschung, mitten im grünen Dickicht des Waldes beobachten wir von einer kleinen wackligen Brüstung aus den berühmten Felsenhahn, ein etwa Krähen großer Vogel, der auf dem Boden lebt und ein knallrotes Brustgefieder hat, was auch seinen Kopf und den gesamten Schnabel bedeckt. Seine Rufe klingen als ob er immer wieder mit seinem Schnabel auf den Felsen drischt. Dutzende von diesen „Cock of the rocks“ tanzen ihren Balztanz auf den unteren Ästen der Bäume - alles nur wegen eines schlichten Weibchens, das kokett und scheinbar völlig uninteressiert mal hier mal dorthin flattert und mit ihrem Gefieder zwischen diesen herrlichen Schönheiten kaum auffällt. Nur Nairas Teleobjektiv klickt noch schneller vor lauter Begeisterung.

Desde la Selva hasta la Lomas de Bambú
Las lomas van desapareciendo poco a poco y va aumentando la temperatura La selva, cada vez más tupida de bosque. En las faldas de unas rocas pendientes observamos «Cock of the rock», cantando que viven en el suelo y llevan plumas rojas que cubren también la toda la cabeza hasta el pico. Docenas de ellas bailan „Cock of the rocks“ y valses en las ramas bajas de los árboles detrás de
las hembras que desinteresadas coquetean aquí y allí aleteando con sus hermosas plumas. Aquí Naira entusiasmada fotografía las escenas de estos animales




Manu Dschungel in Peru


Hier kannst du unseren Film zur Amazonas Expedition herunterladen:


In den Manu Dschungel
Das „verlorene Paradies“ wird der Manu Nationalpark genannt und ist eines der größten noch intakten Urwaldgebiete Südamerikas. Es gehört zum UNESCO Kulturerbe. Nur ein kleiner Teil, die Zona Experimental, ist für Touristen und dann auch nur mit Permit erlaubt Esta zona pequenia es una zona experimental erreichbar. Nirgends sieht man so viel seltene Pflanzen und Tiere wie hier. Nur wenig Touristen wagen die Expedition erst auf entsetzlich ausgesetzten Andenstraßen, dann mit dem Langboot auf dem Rio Madre de Dios und dann auf dem Rio Manu bis zur Matsiguenka Lodge, die von den Eingeborenen als Ökolodge betrieben wird.

En la Selva de Manu.
En el Parque Nacional Manu, aceptado con el “Patrimonio Cultural de la Unesco”. En esta pequeña zona experimental está permitido la entrada a los turistas, solamente con un permiso especial. En pocas parte se ven tantas plantas raras y animales raros, como aquí. Pocos turistas son los que se anima luego a continuar la Expedición por los caminos espantosos, para después en un barco continuar a lo largo en el Río Madre de Dios, y luego el Rio Manu hasta el campo Matsiguenca donde los nativos hacen trabajos ecológicos





Machu Picchu



Machu Picchu
Schon sehr früh morgens steht Naira am Mirador der Inkastadt auf dem Bergrücken und kraxelt dann noch viele Treppenstufen weiter hoch bis zum Gipfel des Berges Montana Machu Picchu, um diesen atemberaubenden, berühmten Blick auf Machupicchu fotografisch festzuhalten. So hat sie als Vogelperspektive vor sich das Ensemble von Oberstadt mit dem Palastviertel, den halbrunden Sonnentempelturm, das Tempelviertel, die Unterstadt mit dem Gefängnis-, Lager-, Speicher-, Handwerker- und Wohnviertel, den dahinterliegenden Berg, der eigentliche Machu Picchu, sowie die Schlucht des Rio Apurimac, die sich tief unten rund um diesen Bergrücken schlängelt. Sie verweilt mehrere Stunden am Sonnentor und genießt den fantastischen Blick auf die Stätte. Der Ort ist magisch und beeindruckend.
Machu Piccho
Por la mañana Naira trepa las múltiples gradas hasta la punta de la montaña donde se encuentra el mirador de Machu Picho. Desde arriba se admira con la mirada de las montañas y abajo la ciudadela de Machu Picho. Con la perspectiva visual de un pájaro fotografía la región, entre otras, El Templo Sol y los alrededores, la Prisión y loa Almacenes y las viviendas y talleres, la montaña en general y abajo en la Quebrada, el Rio Apurímac. Desde La Puerta del Sol, ella se queda un tiempo contemplando la vista maravillosa de la ciudad y alrededores como en un lugar mágico impresionante.











Moray- landwirtschaftliche Versuchslabore der Inkas



Moray
Kein Mensch weiß so richtig, wozu die Inkas diese kreisrunden Terrassen angelegt hatten. Manche Wissenschaftler vermuten, dass es sich um Landwirtschaftszentren handelte, um den Ackerbau auf Terrassen zu optimieren.
Moray
Nadie sabe porque la construcción los Incas construyera Terrazas Redondas. Científicos creen que eran para optimar la producción agraria.






Cusco



Cusco
Cusco ist eine faszinierende Stadt und wir verbringen hier etliche Tage. Einst Hauptstadt der Inkas dehnte sich das Reich der vier Himmelsrichtungen bis Ecuador und Chile aus. Die Paläste, Tempel und Verteidigungsanlagen waren erdbebensicher aus riesigen Steinen fugenlos zusammengefügt, die königlichen Paläste mit getriebenem Gold verkleidet.
Nachdem der ehemalige Schweinehirt Pizarro 1533 Cusco eroberte, wurden die Kirchen der Stadt auf den Grundmauern der Inkas errichtet. Die Inkamauern überlebten alle Erdbeben bis heute, nicht aber die Prunkbauten der Eroberer. Nirgends sieht man das Nebeneinander so eindrucksvoll wie in und um die Kirche Santo Domingo, denn sie ist auf den Grundmauern des Sonnenheiligtums Quoricancha aufgepropft worden. Die Mauern des Inkaheiligtums sind trotz der schweren, großen Granitsteine so präzise und technisch perfekt mit Steinbolzen und -zapfen , ähnlich wie im Lego-Baukastensystem, zusammengefügt, dass man sich vorstellen kann wie kunstvoll erst der Inka Garten war, der die andine Landschaft und ihr Leben in Gold, Silber und Edelsteinen nachbildete. Wir können uns gar nicht sattsehen an allen diesen Stätten und Museen - und wir speisen köstlich und genießen unseren Lieblingsdrink Pisco sour.


















Inkaruinen von Raqchi



Ruinen von Raqchi
Kurz vor Compapata liegen die Ruinen von Raqchi auf 3500 m Höhe am Fuße des Quimsachata Vulkans. Hier lag im Zentrum eines Dorfes aus der Präinkazeit ein riesiger, 100 x 25 m großer, sehr ungewöhnlicher Tempel, der dem 8.Inkaherrscher Wiracocha geweiht wurde, der den Namen des Schöpfergottes der Inkas trug.
Die Häuser und runden waren ursprünglich mit einer 6 m hohen Mauer umgeben. Die über 12 m hohe Stützmauer des Tempels aus Adobe und 21 kleine Säulen aus Vulkangestein sind gut erhalten. Runde Säulen und das einstige Satteldach des Tempels sind untypisch für die Inkazeit (wahrscheinlich also aus der älteren Tiwanaku Kutltur).
Ruinas de Raqchi
Poco antes de Compa pata, existen las Ruinas de Raqchi a 3.500 ms. de altura, en las faldas del Volcán de Quimsachata.
En el centro de un pueblo preincaico existe un gran Templo muy especial del 8 -Gobernante-Inka Wiracocha, en nombre del Dios creador de los Incas.
Las casas del pueblo estaban rodeada de un Muro de 6 ms de altura.
El templo del Pueblo de adobe, construida sobre una muralla de 12 ms de altura, en buen estado, con 21 columnas pequeñas, sólidamente construidas de piedra volcánica.
Las columnas redondas del Templo que sostienen un techo de 2 vertientes no son típicas del tiempo incaico. ( Posiblemente de la cultura Tiwanacota antigua)




Inka Hängebrücke aus Agavenfasern




Die schwankende Inkahängebrücke
In Compapata steigen wir aus, mieten uns ein Taxi und fahren zur „puente del Inca“ über den Apurimac, der später auch um den Felssporn von Machu Picchu herumfließt. Wir sind völlig allein, nachdem unser Taxifahrer abenteuerliche Schluchten hinuntergekurvt ist und nun geduldig auf uns wartet. Etwas grün im Gesicht wagen wir uns auf die schwankende Brücke über schwindelerregendem Abgrund. Vier, von den Dorfbewohnern alle zwei Jahre neu geflochtenen, Hauptseile aus Agavenfasern spannen sich von einer steinernen Brüstung zu anderen. Die beiden unteren tragenden Seile sind mit kurzen Stöckchen verbunden, mit Ichugrasfaserschnüren verflochten und man muss ihnen zutrauen, dass sie den Tritten standhalten. Haben die Inkas doch auch beladene Lamakarawanen drübergeschickt. Die beiden oberen Seile dienen als Handläufe und sind mit Sicherungsseilen jeden Meter mit den unteren durch Ichugrasschnüre verbunden.

El Puente colgante Incaico
Llegando a Compapata tomamos allí un taxi, que nos llevó en el Barranco por un camino arriesgado, lleno de curvas hasta llegar al “Puente Colgante del Inca” sobre el río Apurimac que sigue su curso hasta la quebrada de Machu Picchu, donde nos esperó pacientemente. Continuamos solos y nos atrevimos a pasar el puente, balanceando, con las caras verdes de miedo viendo abajo el enorme barranco.
 En el Puente Colgante, cuatro personas del pueblo, hacen hace cada 2 años, un mantenimiento con sogas de fibras de la planta Agave, Sogas largas de contención unidas y amarradas con palos cortos cada metro, que garantizan la estabilidad del puente y que permite pasar de un lado al otro, por lo que nos animamos a pasar por él. Los Incas pasaban este Puente con caravanas de llamas cargadas.